Werbung im www
Einleitung
Werbung ist die stärkste Finanzierungsquelle von Internetangeboten.
Insbesondere für das www werden ständig neue Formen mit
dem Ziel entwickelt, mit technischen und ästhetischen Veränderungen
Schritt zu halten und diese ausnutzen, um letztlich die Werbewirkung
zu verstärken. Es ist eine Formenvielfalt entstanden, die einerseits
auf die Produktion anderer Webangebote, zum Beispiel im Hinblick
auf Plazierungsmöglichkeiten und technische Lösungen,
und andererseits auf die klassischen Werbemedien wie Print und Fernsehen
zurückwirkt. Dieser Beitrag versucht ausgehend von einer knappen
Darstellung theoretischer Aspekte der Werbung allgemeineinen Überblick
über den Stand der Entwicklung im www zu geben.
Zu Anfang soll
geklärt werden, womit man es eigentlich zu tun hat, wenn man
über Werbung spricht. Dazu Schweiger (S.9): "Unter Werbung
versteht man die beabsichtigte Beeinflussung von marktrelevanten
Einstellungen und Verhaltensweisen ohne formellen Zwang unter Einsatz
von Werbemitteln und bezahlten Medien." Auch wenn diese Definition
nicht sehr trennscharf gegenüber Marketing und PublicRelations
ist, macht sie doch klar, daß Werbung eine Erscheinung der
Überflussgesellschaft ist. Denn erst ein Warenüberangebot
muß um die Gunst des Käufers buhlen.
Inhaltlich ist zwischen politischer, religiöser, kultureller
und Wirtschaftswerbung zu unterscheiden. Unter Wirtschaftswerbung
fällt die wirtschaftspolitisch orientierte Werbung durch einen
Staat (siehe Standortdebatte), die Werbung eines Unternehmens für
übergreifende Firmenziele (zum Beispiel Microsofts .net-Kampagne)
und die Werbung für Unternehmensteilfunktionen. Zu letzteren
zählen die Absatzwerbung, die Beschaffungswerbung (insbesondere
Kapital) und die Personalwerbung (Schweiger, S.11). Die Abgrenzung
wird also vorgenommen bezüglich der Ziel- und Kenngrößen
und nach der Meßbarkeit des Erfolges.
Die Unterscheidung von der Sales Promotion (Verkaufsförderung)
begründet Schweiger handlungsorientiert (S.12ff.): Während
Sales Promotion direkte Anreize, Kaufakte zu vollziehen oder voranzutreiben,
bieten will, benennt Werbung lediglich Kaufgründe. Sales Promotion
ist demnach direkt und kurzfristig orientiert. Sie wird kunden-
und situationsspezifisch realisiert. Ihr wichtigstes Mittel ist
die Kontaktwiederholung und Verstärkung der Werbung am Point
of Purchase (Kaufort) oder Point of Sales (Verkaufsort).
Als symbolische Massenkommunikation (im Gegensatz zur Produktinformation,
die durch Preis und Merkmalsbeschreibungen konkret wird) unterscheidet
sich Werbung von individuellen Kommunikationsformen wie dem Verkaufsgesprächs
oder den Formen des Direktmarketings (Schweiger, S.8).

Praktisches Verständnis in Wandel
Das Verständnis des Kommunikationsprozesses der Werbung folgt
bei der Mehrheit der Werbefachleute (Praktiker) immer noch der Laswell-Formel.
Sie wird unidirektional orientiert und auf die Ausschaltung von
"Störquellen" wird größter Wert gelegt
(Schweiger, S.7). Die Bedeutung von Innovatoren und Meinungsführern
findet aber zunehmende Beachtung. Damit rückt auch die Komplexität
der Wechselwirkungen von multidirektionalen massen- und individualkommunikativen
Prozessen ins Blickfeld (Schweiger, S.14ff, S.18). Die Doppelstrategie
der Werber mischt massen- und individualkommunikative Mittel. Engste
Zielgruppendefinition, Trendanalyse und Trendkreationen (siehe PAGE,
6/2001, S.27 - 39) sind ebenso wichtig wie Personalisierungsstrategien
bei der Nutzung von Massenmedien wie Websites und email-Newsletters.
Hinzu kommt eine immer stärkere Vermischung von PR, Werbung,
Verkaufsförderung und Journalismus, die insbesondere im www
zu beobachten ist. Zum Beispiel in Form des Content Sponsorings:
Im redaktionellen Umfeld eines online-Marktes werden textliche und
bildliche Hinweise und Links auf einen zum vertriebenen Produkt
passenden Versicherungsanbieter plaziert.
Wissenschaftliche Werbewirkungsmodelle in der Übersicht
(nach Niepmann / Schweiger) |
| lineare Stufenmodelle mit unterschiedlichen psychlogischen und
ökonomischen Zielgrößen: |
AIDA-Formel
von Lewis (1898) |
psychologisch: Attention - Interest - Desire
ökonomisch: Action |
Hierachie der Wirkungen
von Lavidge / Steiner (1961) |
psychologisch:
- Ausgangslage - potentieller Käufer, dem die Ware unbekannt ist
- Awareness - der potentielle Käufer weiß, daß
das Produkt existiert
- Knowledge - Zielperson, die das Angebot des Produktes genauer kennt
- Linking - Person mit positiver Einstellung zum Produkt
- Preference - Bevorzugung des Produktes gegenüber anderen Möglichkeiten
- Convention - Kaufwunsch und Sicherheit der richtigen Entscheidung
ökonomisch:
Purchase - tatsächlicher Kauf
Probleme: Idee der Suggestion und Überzeugbarkeit, Voraussetzung
von Handlungsrationalität |
Kreismodell
von Ehrenberg (1974) |
Modell: Aufmerksamkeit - Versuch - Verstärkung
bezieht die Erfahrungen des Verbrauchers mit dem Produkt mit ein |
Modell der Wirkungspfade
von Kroeber-Riehl (1992) |
- Unterscheidung zwischen informativer, emotionaler und gemischter Werbung
- Diese werde durch stark oder schwach involvierte Konsumenten eher
emotional oder kognitiv verarbeitet.
- Die Ergebnisse diese Verarbeitung wirken auf Einstellungen und
Kaufabsichten und beeinflussen so sein Verhalten.
|
| Interessant an allen diesen Modellen ist die stark reduzierte Auffassung
der Werbewahrnehmung. Lediglich Kroeber-Riehl bezieht das Involvement
mit ein, also den Fakt, daß Werbung immer Werbung unter vielen
ist und auf kulturelle, ökonomische und soziale Situationen
trifft, in denen sie verarbeitet wird. |

Psychologische Faktoren der Werbewirkung
Wahrnehmung ist die notwendige Bedingung von Werbung. Sie ist subjektiv
und selektiv. Daraus ergeben sich zwei Zielrichtungen des Werbeeinsatzes:
Die Erzeugung hoher Aufmerksamkeit und Aktivierung im Sinne von
Informationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung. Und die Herstellung
größtmöglicher Übereinstimmung zwischen beabsichtigter
Aussage und subjektivem Verständnis. (Schweiger, S.84ff.)
Lernprozesse können den Werbeerfolg maßgeblich beeinflussen.
Nach dem kognitiven Lernmodell ist das Verhalten ein Ergebnis von
kognitiven Prozessen, also der gedanklichen Einsicht in Problemstrukturen.
Diese Modell findet seine Bedeutung insbesondere bei Werbung für
Investitionsgüter und langlebige Konsumgüter.
Nach dem Stimulus-Response-Modell ist das Verhalten eine Reaktion
auf bestimmte Reizkonstellationen. Dieses Modell hat vor allem Bedeutung
für den Bereich kurzlebiger Konsumgüter und der Produkte
des täglichen Bedarfs. Nach dem Kontiguitätsprinzip ist
Lernen dabei das Ergebnis wiederholt gemeinsam auftretender Reize.
Angewendet wird dies für die "emotionale Produktdifferenzierung",
also die emotionale Besetzung von Produkten und Marken. Nach dem
Verstärkerprinzip ist Lernen das Ergebnis von Handlungserfolgen
oder -mißerfolgen. Dabei wirken Mechanismen von Belohnung
(persönliches Wohlbefinden, finanzielle Vorteile, soziale Anerkennung)
oder Bestrafung (negatives Erleben, finanzielle Nachteile, soziale
Ablehnung).
Nach dem Modell des sozialen Lernens ist Lernen das Ergebnis sozialer
Interaktion. Nach dem Prinzipien von Integration und Abgrenzung
wirken dabei die Mechanismen von Nachahmung und Integration. Dieses
Modell ist besonders für die Frage von Trends bedeutsam. (Schweiger,
S.88ff.)
Das Gedächtnis ist notwendige Voraussetzung von Lernen durch
Behalten (Speichern) und Erinnern (Reaktivieren). Dabei wirken Wiedererkennung
und Kategorisierung bei Wiederholung und Ähnlichkeit.
Folgende Werbefaktoren werden gedächtnisorientiert gestaltet:
Die Intensität , Güte und der Inhalt von Botschaften,
die Wiederholung einzelner Elemente und die Streuplanung (Medien
und Zeit). (Schweiger, S.91ff.)
Das Konzept der Bedürfnishierarchien berücksichtigt Bedürfnisse
als Einflußfaktor auf Handlungsmotivationen neben Trieben
und Instinkten. Nach David A. Aaker stehen dabei der funktionale
, der emotionale und der Nutzen für die Selbstkonzeption im
Vordergrund. Im Modell der Bedürfnispyramide unterscheidet
Abraham H. Maslow physiologische Grundbedürfnisse (wie Ernährung)
von psychologischen Bedürfnissen (Schutz, Sicherheit, Stabilität).
Dem folgen soziale Bedürfnisse (zugehörigkeit), Ich-Bedürfnisse
(Anerkennung, Achtung) und Selbstverwirklichungsbedürfnisse.
Entsprechend dieser Reihenfolge ordnet Maslow die Bedürfnisse
in einer Pyramide von unten nach oben an, davon ausgehend, daß
die Verwirklichung einer Ebene immer nur dann Zielsetzung sein kann,
wenn die Bedürfnisse der vorausgehenden Ebene zumindest weitgehend
befriedigt wurden. (Kroeber-Riehl, S.55ff.)
Werbung im www
Mit der Entwicklung des www zum Massenmedium (ca. 400 Mio. Nutzer
2001) gewinnt es immer mehr Bedeutung für den sogenannten eCommerce
und die Werbe- Kommunikation. Dies sieht man auch an der Verdreifachung
des Werbeumsatzes im Web von 1998 bis 2000 auf 153 Mio. DM (Quelle:
ZAW).
Zielrichtungen
Mit Werbung im www werden dabei vor allem zwei Zielrichtungen verfolgt:
Interaktionsleistungen und Kommunikationsleistungen. Als Interaktionsleistung
ist die Umleitung eines Users auf ein bestimmtes Web-Angebot zu
betrachten. Damit werden weitere Ziele verfolgt, zum Beispiel die
Umsatzsteigerung in Webshops. Realisiert wird dies durch Hyperlinks
hinter Werbebannern oder Texten. Ziel ist dabei die Maximierung
der sogenannten ClickThroughRate(CTR) oder AdClickRatio. Dies bedeutet
das Verhältnis eingeblendeter Links (zum Beispiel Banner) zu
tatsächlichen Klicks durch die Benutzer.
Unter Kommunikationsleistungen faßt man die Beinflussung von
Bekanntheit und Bewertungen. Zum einen sollen Marken- und Produktbekanntheit
gesteigert werden, was durch eine Maximierung der potentiellen Werbemittelkontakte
gesteigert werden. Dies wird durch PageImpressions oder AdImpressions,
also der Zahl der tatsächlich erfolgten Einblendungen eines
Werbemittels, gemessen.
Zum anderen sollen Imagebeeinflussungen, die Erschliessung bestimmter
Zielgruppen oder die Verstärkung der Kundenbindung realisiert
werden. Zu diesem Zweck werden eigene kommunikative Angebote erstellt,
zum Beispiel das VW-Online-Kino. (nach Bachofer / Schweiger)
Die Auswahlkriterien der Werbetreibenden beinhalten dabei die Zielgruppenaffinität
des Werbeträgers, das Nutzungsvolumen / die Verbreitung des
Werbeträgers (ausgedrückt durch PageImpressions und Visits),
sowie den Preis der Werbemittelerstellung und den Preis der Werbeflächen.

Werbeformen
Bei allen Werbeformen im www stehen Erkennbarkeit, Kontrast zur
Umgebung, Bewegung, Verständlichkeit, Cross-Browsertauglichkeit
und nicht zuletzt möglichst geringes Datenvolumen als Gestaltungsmaximen
im Vordergrund. Auffallend sind meiner Meinung nach ästhetische
Ähnlichkeiten zu materiellen Werbeträgern, wie hinterleuchteten
Display-Wechslern, blinkender Neonwerbung, Drehständern, Laufschriften
usw. Außerdem ist immer häufiger eine Rückübertragung
von Online-Werbeformen in den Printbereich zu beobachten, so die
Übernahme von Bannerformaten (vgl. Die
Zeit, 13/2002, 21.3.2002, S.19 oben).
Banner stellen mit 80 Prozent (ARD Froschungsdienst) die dominierende Werbeform
dar. Dabei kommen animierte Gifs, Flash-Movies, Micro-Sites und
Java-Applets zum Einsatz. Als Standardformate sind 120 x 60, 234
x 60 (HalfSize) und 468 x 60 (FullSize) Pixel zu betrachten. Diese
sind grundsätzlich horizontal ausgerichtet. Zunehmend werden
aber auch Sonderformate wie Scyscraper (ca. 80 x 740 Pixel), MouseMove-Banner
(folgt der Mausbewegung in definiertem Abstand) oder Curtain-Banner
(entrollt sich wie ein Vorhang über einen Teil der Seite) eingesetzt.
Zur Unterscheidung könnte man auch die Kategorien Text, Bild
oder Kombinationen beider heranziehen. Die Ergebnisse empirischer
Studien zur Wirksamkeit von Bannerwerbung sind uneinheitlich und
ihr Untersuchungsdesign ist oft mangelhaft. Insbesondere die geringe
Probandenzahl, das soziodemographische Ungleichgewicht der Probanden,
die Laborsituation und die Ausschaltung der Linkziele hinter Bannern,
so daß ein Click kein Ergebnis zeigt, sind zu kritisieren.
Folgende Ergebnisse können als gesichert gelten: Bild- und
animationsdominierte Banner werden häufiger geklickt. Plazierungen
oben auf der Seite erreichen eine besondere Aufmerksamkeit, auch
ohne Animation. Explizite Aufforderungen zum Klicken und die Ähnlichkeit
zu bekannten Softwareoberflächen steigern die ClickRate erheblich
(vgl. zum Beispiel Bachhofer).
PopUps sind Browserfenster, die bei definierten Events,
zum Beispiel dem Laden eines Bildes, geöffnet werden. Werbe-PopUps
enthalten Banner, Animationsfilme (meist Flash) oder Realfilme (meist
im Real-Format) und linken auf bestimmte Webangebote. Beispiel von AdTech.
Interstitials unterbrechen die Rezeption einer Seite oder sind
dieser vorgelagert. Automatisch wird ein FullScreen-Window geöffnet,
das meist einen Flash-Movie enthält (Skalierbarkeit). Beispiel von AdTech.
Eigene werbeorientierte Webangebote sind von der eigentlichen Firmen-Website
abgekoppelte Seiten oder werden als Sponsoring des Contents von
Fremdanbietern realisiert. Hauptsächlich dienen sie der Erschließung
neuer Zielgruppen und der Imagebeeinflussung. Beispiele: Filmportal
von BMW: http://www.bmwfilms.com, Chrysler Million Dollar Filmfestival
Award: http://www.hypnotic.com/index.asp
Die der traditionellen Fernsehwerbung ähnlichste Form ist
die Plazierung von Werbung in RichMedia-Contents. Dies wird als
offener Werbespot vor dem eigentlichen Angebot (Beispiel: http://www.ifilm.com)
oder als verstecktes ProductPlacement (Beispiel: Mondo
Media's Thugs on Film) realisiert. Interessant ist auch die
Möglichkeit, Programminhalt und Werbung parallel im gleichen
Anwendungsfenster, zum Beispiel des RealPlayers, zu plazieren. Damit
wird die traditionelle Trennung von Werbung und Programm, wie sie
im Fernsehen üblich ist, ganz aufgehoben (Beispiel: www.tv1.de).
Zusammenfassung:
Werbung im www verfolgt die gleichen Ziele wie traditionelle Werbung,
entsteht aber aus einem komplexeren Verständnis des Kommunikationsprozesses.
Während Kundenkontakte sehr einfach durch die ClickRate abgebildet
werden, sind andere Werbewirkungen aber nur schwer meßbar.
Darum ist auch die erste euphorische Welle der Web-Werbung abgeflaut.
Es wird wieder gerechnet in der Branche. Für die Werbetreibenden
sind Mischformen von Werbung, PR und Journalismus ökonomisch
am interessantesten, wenn sie auch eine offline-Geschäftsbasis
haben. Eine Versicherung kann zum Beispiel ein ContentSponsoring
nur nach jeweils zustande gekommenem Abschluß vergüten,
der aus einen AdClick heraus entstand.
Mit zunehmenden Bandbreiten wird Werbung auch ästhetisch anspruchsvoller
werden, daß heißt aber auch größer und länger.
Ob dies und die zunehmende Kommerzialisierung von Contents bei den
Usern angenommen werden, ist fraglich. Filter-Programme wie der
WebWasher, die Werbung aus Web-angeboten anhand typischer Quelltext-Merkmale
herausfiltern, sind sicher erst der Anfang.
Dirk Förster, März 2002
Literatur
ARD-Forschungsdienst: Werbewirkung im Internet. In: Media Perspektiven
3/2002
Bachhofer, Michael: Wie wirkt Werbung im Web? Blickverhalten, Gedächtnisleistung
und Imageveränderung beim Kontakt mit Internet-Anzeigen. Stern
Bibliothek, Hamburg, 1998
Drabczynski, Michael: Kommunikationstheorie und Werbung, Burda-Medienforschung,
München, 1998
Heller, Eva: Wie Werbung wirkt: Theorien und Tatsachen, Fischer,
Frankfurt/M., 1993
Kroeber-Riel, Werner: Strategie und Technik der Werbung. Verhaltenswissenschaftliche
Ansätze.
3. Aufl., Kohlhammer, Stuttgart - Berlin - Köln, 1991
Niepmann: Wirkungsmodelle der Werbung. Die erfolgreichsten Konzepte
und Ihre Entwicklung. Marketing Journal, Hamburg, 1999
Silberer, Günther (Hg.): Interaktive Werbung. Marketingkommunikation
auf dem Weg ins digitale Zeitalter. Schäffer-Poeschel, Stuttgart,
1997
Schweiger, Wolfgang; Wirth, Werner (Hg.) Selektion im Internet.
Empirische Analysen zu einem Schlüsselkonzept, Opladen, 1999
Raugust, Karen: Ads Are Animating the Internet. Animation World
Magazine, 5/03, Juni 2000
Rogge, Hans-Jürgen: Werbung. 5. Aufl., Friedrich Kiel, Ludwigshafen,
2000
Links
Ivw-online, die "Leistungskontrolle für Werbeträger
im Internet":
http://www.ivwonline.de
werbeformen.de, die umfassende Ressource zum Thema Werbung im Web,
auch zu ökonomischen Hintergründen:
http://www.werbeformen.de
AdTech, ein großer AdServer-Betreiber:
http://www.adtech.de
Zentralverband der Werbewirtschaft (ZAW):
http://www.zaw.de
webwasher.com, Hersteller von Filter-Software:
http://www.webwasher.com
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