Animation in Neuen Medien

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Animations-Formate im Internet

On screen

Ascii-Art

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Beispiel
Ascii-Animation
Quelle
ASCII ist die Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange" (Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen). Der ASCII-Standard hat sich in den 60er Jahren zur Zeit der Datenübertragung mittels Telex entwickelt.

Für jedes Zeichen gibt es einen Zahlencode, der es ermöglicht, zwischen verschiedenen Systemen Texte auszutauschen. Mit 7 Bit erfaßt der ASCII-Code zunächst aber nur das "einfache" Alphabet (!, ", #, $, ..., 0, 1, 2, 3, ..., A, B, C, D, ..., a, b, c, d, ..., {, |, }) und Steuerungscodes, die z.B. für die Druckersteuerung benötigt werden - insgesamt sind das 128 Zeichen.
Nicht berücksichtigt sind darin Sonderzeichen - also deutsche Umlaute, das "ß" und andere nationale Sonderzeichen, die erst im erweiterten ASCII-Code enthalten sind, der auf einer 8 Bit-Struktur aufbaut.

Beispiel für die Erstellung von Ascii-Grafiken: http://www.surfplaza.com/figlet/

Flash-Movies

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Beispiel: einfache
Flash-Animation
Flash kann mittlerweile als Standardformat für vektorbasierende Grafiken im Internet angesehen werden. Die Version 4 eröffnet dem Webdesigner außerdem weitere Möglichkeiten der multimedialen Gestaltung von Internetseiten - nämlich Interaktionsmöglichkeiten, Sound und Animationen.
Flash ist ein von der Firma Macromedia speziell für das Internet konzipiertes Vektorformat, das sich durch 
sehr gute Komprimierungsrate, hohe Qualität der Bildschirmdarstellung und flexible Animationsmöglichkeiten auszeichnet. 
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Beispiel: interaktive
Flash-Animation
Die Dateien können in einem "Streaming"-Format abgelegt werden, bei dem der Benutzer schon während des Ladens erste Inhalte (z.B. kleine Spielchen, Anzeige des Downloads etc.) zur Gesicht bekommt. 
Flash-Grafiken benötigen ein Plug-in, das aber mit neueren Browserversionen (Netscape Navigator bzw. Internet Explorer Version 4.x und höher) standardmäßig ausgeliefert wird.  

Animated GIF

Beispiel: GIF-Animation
Animierte GIF-Dateien sind  mehrere GIF-Bilder, welche in mehr oder weniger rascher Reihenfolge angezeigt werden und damit den Eindruck eines Filmes vermitteln. Mit entsprechenden Programmen wie "GIF Animator" (von Ulead) oder "GIF Construction Set" lassen sich animierte GIF-Dateien leicht selbst erzeugen. Animierte GIFs sind eine spezielle Form des GIF89-Formats. Sie werden oft als Werbebanner oder Navigationselemente verwendet, benötigen vergleichsweise wenig Speicherplatz und werden auch von den ältesten Browsern korrekt dargestellt.
Der Ablauf der Animation kann durch Parameter, z.B. Pausen zwischen den einzelnen Frames oder Anzahl der Wiederholungen, beeinflusst werden. Außerdem kann eine Optimierung durchgeführt werden: Elemente der Animation, die sich während des Ablaufs nicht verändern, werden identifiziert und komprimiert.

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On demand

Games

Screensaver

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Beispiel:
Bildschirmschoner
3D Files.com
Animierte GIF-Dateien sind  mehrere GIF-Bilder, welche in mehr oder weniger rascher Reihenfolge angezeigt werden und damit den Eindruck eines Filmes vermitteln. Mit entsprechenden Programmen wie "GIF Animator" (von Ulead) oder "GIF Construction Set" lassen sich animierte GIF-Dateien leicht selbst erzeugen. Animierte GIFs sind eine spezielle Form des GIF89-Formats. Sie werden oft als Werbebanner oder Navigationselemente verwendet, benötigen vergleichsweise wenig Speicherplatz und werden auch von den ältesten Browsern korrekt dargestellt.
Der Ablauf der Animation kann durch Parameter, z.B. Pausen zwischen den einzelnen Frames oder Anzahl der Wiederholungen, beeinflusst werden. Außerdem kann eine Optimierung durchgeführt werden: Elemente der Animation, die sich während des Ablaufs nicht verändern, werden identifiziert und komprimiert.

Demos und Intros

Intros gibt es seit dem Aufkommen von Computerspielen (C64, Atari, Amiga). Verwendet wurden sie, um die Wartezeit der ladenden Spiele zu überbrücken. Verschiedene Gruppen (TRSI etc.) spezialisierten sich auf das "Cracken" von Spielen, welche dann ein Intro verpasst bekamen. Seit Anfang der 90er gibt es "stand-alone" Intros.

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Beispiel:
Just a touch of funk

Demos sind prinzipiell lange Intros. Entwickelt wurden sie, um Demonstrationen der Programmierfähigkeit der einzelnen Gruppen zu zeigen.  Auf sog. Parties präsentieren sich verschiedene Demo-Gruppen, um in Wettbewerben (Grafik, Sound, Demo) zu gewinnen. Die Gewinner erhalten dadurch jede Menge "Fame". Berühmtes Beispiel für eine Gruppe: Future Crew aus Finnland.

Auf PC-System kamen Intros/Demos recht spät auf. Viele Gruppen weigerten sich ebenfalls, für die Windows-Ebene zu programmieren. Prägnantes Merkmal der Demos: großer Rechner-Hunger und starke Absturzgefahr.

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On screen + On demand

Java Applikationen

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Beispiel:
Texture creator
Java ist eine von Sun Microsystems entwickelte, 1995 veröffentlichte objektorientierte Programmiersprache, mit deren Hilfe u.a. interaktive, steuerbare Grafiken und Animationen erstellt werden können. In einer WWW-Umgebung werden Java-Programme als sog. Applets im Browserfenster ausgeführt, d.h., die Interaktion zwischen Anwender und Programm findet im Anzeigefenster des Browsers statt.
Java-Applets benutzt man meist dann, wenn die Lösungen mit einfacheren Mitteln, z.B. mit JavaScript, nicht mehr realisiert werden können. Komplexere Anwendungen wie Chat-Foren oder interaktive Spiele werden häufig in Java programmiert. Der gravierendste Nachteil ist der Speicher- und Prozessoraufwand, welcher der Sprache den Ruf als "Performance-Killer" eingebracht hat. Java-Applets sind oft inkompatibel, da nicht jeder Browser die gleiche Sprachversion unterstützt.

Shockwave Applikationen

Shockwave ist eine Entwicklung von Macromedia (bekannt durch das Flash-Format), mit der schnell und unkompliziert multimediale Inhalte in das WWW integriert werden können. 
Shockwave unterstützt eine Reihe  von Audio- und Videoformaten. Die Dateien können, ebenso wie Flash-Dateien, in einem Streaming-Format abgelegt werden. Die Komprimieralgorithmen von Shockwave sind sehr effektiv. Eine 1 MB große Applikation schrumpft im Shockwave-Format auf etwa 100-150 KB. 
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Wenngleich man i.d.R. von "Shockwave Movies" spricht, so beinhalten die Shockwave-Dateien doch wesentlich mehr als nur lineare Animationen. Manchmal sind  interaktive Navigationsstrukturen, vergrößerbare Karten, Animationen, Sprache und Musik in einer einzigen Datei enthalten. 
Ähnlich wie für Flash benötigt der Benutzer ein Plug-in, um Shockwave-Dateien betrachten zu können. Das Plug-in wird bei den neuesten Browser-Generationen standardmäßig mitgeliefert. Benutzer älterer Browser müssen es dagegen extra herunterladen und installieren. Dies schränkt die potenzielle Zielgruppe etwas ein.

Clips, Movies

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Clips werden durch verschiedene Player dargestellt. Es gibt vier weitverbreitete Formate: AVI, RM, MOV und MPG. Alle Formate zeichnete die relative Inkompatibilität zueinander aus. Drei verschiedene Abspieltools hat der Internetnutzer zur Auswahl: RealPlayer (für RM), Windows Media Player (für AVI und MPG) sowie Quicktime (für MOV). Alle Formate sind streamfähig, d.h. bei entsprechender Datenrate ist es möglich, die Filme anzuschauen, ohne sie auf den heimischen Rechner laden zu müssen.

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